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Ausbildung oder Studium?

Posted by Christian Billmann on Apr 24, 2019 3:13:57 PM
Christian Billmann

 

Expo-Curved mobile Messewand mit LED Backlight

Die Landeshauptstadt Stuttgart hat gemeinsam mit der Stuttgarter Werbeagentur "Die Wegmeister" eine neue Personalmarketingkampagne entwickelt, die durch ihre moderne Optik, aber auch den kurzen und prägnanten Slogan "Stuttgart von Beruf" auffällt, der die Identifikation der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit ihrer Arbeitgeberin Stadt Stuttgart zum Ausdruck bringt.
Mit der neuen Kampagne will die Stadt aktiv neue und qualifizierte Fachkräfte gewinnen.

Auf den aktuellen LED-Leuchtwänden stellt die Landeshauptstadt die Frage "Ausbildung oder Studium?".



Eine Frage die sich jeder selbst stellen und nicht aus dem Bauch heraus beantworten sollte. Beides hat Vor- und Nachteile. Ausbildung, Studium, Duales Studium – möglich ist vieles. Wichtig ist, dass man zu hundert Prozent hinter seiner Entscheidung steht, damit man nicht unnötig Zeit verschenkt, indem eine Ausbildung oder ein Studium nicht abgeschloßen werden.
Auch wenn sich gerade in jungen Jahren noch keiner Vorstellen kann etwas wirklich langfristig anzugehen, ist dies eine Entscheidung die die nächsten Jahre und die berufliche Entwicklung langfristig beeinflußt. Ich selbst als Ausbilder und Prüfer bei oder IHK bin vom Prinzip "Lehre" nach wie vor absolut überzeugt, hätte mir aber wenn ich mir meinen persönlichen Karriereweg heute ansehe doch den ein oder anderen Umweg erspart wenn ich in jungen Jahren doch erstmal studiert hätte.

Was spricht für eine Ausbildung

Eine betriebliche Ausbildung gerade in einem innovativen Familienbetrieb wie DOMMER sind vielseitig. Wer sich für eine Ausbildung entscheidet dem stehen sprichwörtlich 3 lehrreiche Jahre bevor. Man steigt direkt ins Berufsleben ein, und verdient direkt Geld. Man hat extrem gute Perspektiven, den Fachkräfte werden dringend benötigt und werden auch in Zukunft stark gefragt sein auf dem Arbeitsmarkt.

Gute Ausbildungsbetriebe setzen sich als Ziel ihre Fachkräfte von morgen auszubilden, wer in seiner Ausbildung gut ist dem stehen also sehr gute Aufstiegschancen innerhalb seines Lehrbetriebes zur Verfügung. Mit Entsprechender Fortbildung steht einem der Weg in die Selbständigkeit offen und wer im Anschluß an die Ausbildung studiert profitiert von dem praktischen Know How das er bereits hat.

Eine Ausbildung zeichnet sich dadurch aus, dass sie sehr praxisnah ist und man von Beginn an in das reale Berufsleben eintauchen darfst. In den meisten Lehrbetrieben, wie auch bei DOMMER, wird man verschiedene Abteilungen durchlaufen und lernt so das gesamte Unternehmen kennen. Mit einer fundierten Ausbildung hat man sowohl im deutschen wie auch im internationalen Arbeitsmarkt gute Chancen, einen festen Job zu bekommen.

ExpoCurved+Theke

Was für ein Studium spricht

Es gibt natürlich auch reichlich gute Argumente für ein Studium. Langfristig ergibt sich durch das Studium eine oft bessere Perspektive, da die Verdienstmöglichkeiten für Akademiker in Deutschland noch besser sind. Außerdem muß man nach dem Abitur nicht direkt in das Berufsleben einsteigen, sondern kannst sich mit einem Studium gezielt auf die berufliche Karriere vorbereiten.
Während des Studiums lernt man viele Menschen kennen und knüpft so bereits erste Netzwerke für das spätere Berufsleben. Man kann auch ein oder mehrere Semester oder sogar dein ganzes Studium im Ausland absolvieren, was potentielle künftige Arbeitgeber gern honorieren.

Wichtig ist aber die gezielte und passende Auswahl des Studiums. Ein „falsches Studium“, welches man möglicherweise nicht abschließt oder das dir über einen längeren Zeitraum keine wirkliche Freude bereitet, ist nicht zielführend. Wer studierst wird, auf dem Papier, mehr Freizeit haben als ein Azubi. Allerdings muß das Studium auch finanziert werden. Wer aus finanziellen Gründen jobben muss, um ein Studium zu finanzieren, musst aufpassen, dass die Studiendauer- und Intensität nicht darunter leidet. Wer sich für ein Studium einschreibst, muss du genau wissen, ob die Fächer seiner Wahl auch wirklich seinen Fähigkeiten und Interessen entsprechen. Denn nur, wer gerne studierd, wird auch in der Regelstudienzeit einen vernünftigen Abschluss machen können.

Gerade bei uns in der Druckindustrie sind gute Leute immer gesucht und oft schwer zu finden. Zu diesem Thema werde ich am 14. Mai während der FESPA mit Branchenkollegen an einer Podiumsdiskussion zum "Working for a Living in Print -Talent, Location and Next Gens" diskutieren. Eine der zentralen Fragen wird dort sein "How can we attract young talents for the printing industry?

 



 

Topics: Insider, messe, Fachmesse, Karierre, Ausbildung, warfortalents

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Hier dreht es sich mal nicht ausschließlich um unsere Produkte, sondern wir geben Ihnen Tipps, Tricks und Erfahrungen zu ganz unterschiedlichen Themen:

Messewand mit LED-Beleuchtung

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